Buchen Sie Ihr Ferienhaus, Ferienvilla oder Ferienwohnung in Santanyí online.
Vermietung von Ferienhäusern, Luxus Ferienvillen mit privatem Swimmingpool und Ferienwohnungen:
Ostküste von Mallorca
Felanitx, Santanyí, Son Servera, Porto Colom
Die Ostküste Mallorcas besteht aus vielen verschiedenen Buchten, die während der 1960er und 70er Jahren, Standort für verschiedene Touristenzentren wurde. Von der Costa de los Pinos bis hin zur Bucht von Cala Santanyí, ist besteht dieser Teil Mallorcas noch immer hauptsächlich aus herrlichen Landschaften umgeben von Pinienwäldern und klarem Wasser.
Von den Buchten aus, kann man in kleine Booten, Ausflüge der Küste entlang oder auch zum Nationalpark „Parque Nacional Marítimo Terrestre de Cabrera“ unternehmen.
Cala Millor, mit seinen weiten Stränden und klarem Wasser, ist einer der wichtigsten Touristenorte, und liegt innerhalb der Landregion von Son Servera. Zwischen Cala Millor und Sa Coma (wo sich auch die Auto-Safari befindet), findet man „Punta de n’Amer“, ein geschütztes Gebiet auf welchem sich der Verteidungsturm aus dem 17. Jahrhundert befindet.
Weiter nach Süden finden wir das Sumpfgebiet S’Illot; Porto Cristo, mit seinen berühmten Höhlen „del Drac“ und „del Hams“; Cala Anguila; Cala Romántica; Calas de Mallorca; Cala Tropicana und Cala Murada folgen.
Der südliche Teil dieser Küste grenzt an die Landregion von Santanyí mit seinen bekannten Buchten von Cala D’Or, Cala Mondragó (Naturgebiet), Cala Santanyí und Cala Figuera (traditionelles Fischerdorf) sind Orte mit abwechslungsreichen Landschaften und Touristenorten die einen puren Mediterranen Stil mit weissen Häusern und verschiedenen kleinen Häfen, bieten.
Wir bieten ein grosses Angebot an Ferienhäusern, Ferienvillen und Landhäusern entlang dieser Küstenlinie. Bitte fragen Sie unseren Kundenservice nach mehr Informationen.
Cap de Pera (Capdepera)
Ein Dorf mit einer freistehenden und befestigten Burg, die im 18. Jahrhundert von den Arabern erbaut wurde, und an schönen Tagen einen Blick nach Menorca gewährt. Gelegen im Nordöstlichen Teil der Insel, welche die Touristhochburg Cala Rajada einschliesst. Vom Süden und Südosten von Mallorca erreicht man Cadepera mit dem Auto in etwa 30 Minuten, entlang einer schönen Küstenstrasse. In dieser, von Buchten übersäten Region, kann man herrlich Schwimmer oder einfach die Aussicht über die Landschaften geniessen. Buchten wie Canyamel, Fond de Sa Cala, Playa de Son Moll, Cala Gat, Cala Agulla und Cala Mesquida sind dort gelegen. Die letzten beiden bieten einen Pfad zum Aussichtsturm von San Jaume II.
Die Zufahrtsstrasse nach Canyamel führt am gleichnamigen Turm vorbei, der dieser Touristenzone seinen Namen gab; den Torre de Canyamel. Dieser Turm war in früheren Zeiten auch als „Torre de Garbalien“, „Torre d’en Montsó“ und „Torre des Troig“, bekannt. König Juan II verfügte in einer Versammlung 1468 die Zuckerrohrbepflanzung und Industriealisierung derselben. Im Jahr 1960, begannen die Besitzer des Turms die Region zu Bebauen und urban zu machen.
Für alle Golfliebhaber bietet diese Region zwei Golfplätze (Capdepera und Canyamel), ausserdem gibt es Reitausflüge und Taucher Aktivitäten.
Artà, Ses Païses
Am östlichsten Punkt der Insel, inmitten eines grossen Tales, liegt das Dorf Artá, das die Araber einst als Hauptstadt befestigten, rund um die Kirche von Sant Salvador aus dem 17. Jahrhundert, und auf der Spitze des „Puig de Sant Salvador“ liegt.
Aufgrund der historischen “Talayot” Bauten (Prähistorische Steinbauten) in „Ses Païses“, kann angenommen werden, dass dieses Dorf seit seiner Entstehung bewohnt war. Das Strohflecht Handwerk ist dort immer noch Tradition. Hüte, Matten und Körbe aus Stroh werden noch immer, in einer bis zu den Islamischen Zeiten zurückgehenden Technik, hergestellt.
Weniger als ein Kilometer in südöstlicher Richtung, entfernt, findet man das Dorf Ses Païses, inmitten von Eichenbäumen gilt es als nationales „künstlerisches und kulturelles Denkmal“ seit 1946. Verschiedene, antike Überreste wurden zwischen 1959-1963 vom italienischen Professor Giovanne Lilliu, ausgegraben und dort für Besucher zurückgelassen.
Das “Talayot” Dorf Ses Païses war von 1.200 bis hundert vor Christus bewohnt. Nach Auskunft des Archäologen Rosello Bordoy, befanden sich in der Wohnanlage 59 Zimmer und eine Gesamtbevölkerung von etwa 325 Menschen. Das regionale Museum, gegründet 1927, stellt Materialen, Fossile und Musikinstrumente aus dieser Zeit aus.